Verein für Deutsche Schäferhunde - Ortsgruppe Ebernhahn
Verein für Deutsche Schäferhunde - Ortsgruppe Ebernhahn

Trainingsangebote

Einsteigertraining:

Für Hunde und Hundehalter, die zum ersten Mal an einem Training teilnehmen wollen, bieten wir ein sogenanntes "Einsteigertraining" an.

Besonderer Wert wird hier auf den Aufbau einer vertrauensvollen Basis des Teams (Teambindung), das Üben von Sozialkontakten und einfachen Gehorsamsübungen gelegt.

 

Basistraining:
In dieser Gruppe finden sich all diejenigen, welche zum Beispiel alte Hunde haben, mit denen sie noch etwas machen möchten.
Ebenso auch Hundebesitzer, welche ebenfalls etwas mit dem Hund machen möchten, aber keine Ambitionen haben, eine Prüfung abzulegen.

 

Welpentraining:

Je früher mit der Ausbildung eines Hundes begonnen wird, desto leichter fällt dessen Erziehung.

Bei uns können die Kleinen ab ca. der 10. Woche mit dem Training beginnen.
Grundübungen wie zum Beispiel das Sitzen, das Ablegen, das Herankommen werden spielerisch beigebracht.
Ebenso werden gewisse Umweltreize aus täglichen Situationen in das Training eingebaut.

Die Trainings werden sowohl einzeln, aber natürlich besonders in Gruppenstärke geleitet.

In den Gruppen lernt man die Verhaltensweisen und die "Körpersprache" seines und der anderen Hunde kennen.
In Gesprächen mit erfahrenen Hundehaltern und den Trainer kann man sich austauschen und Ratschläge einholen.

Junghundtraining:

Wenn die Welpen größer geworden sind, wechseln sie nach der Welpengruppe in die Junghundgruppe.

Das bisher Erlernte wird verfestigt und um weitere Gehorsamsübungen erweitert.
Das Laufen an der Leine, aber auch ohne Leine beim Menschen wird gefestigt.

Gleichzeitig wird weiter an der Bindung zwischen Hund und Hundeführer gearbeitet.

Nach der Junghundgruppe wechseln die Hunde in die Rüpelgruppe.

 

Rüpeltraining:

Nach der Junghundgruppe wechseln die Hunde in die Rüpelgruppe.

Jetzt wird es erst recht spannend: die Hunde sind im wahrsten Sinne des Wortes (wenn sprachlich jetzt umgewandelt) "Puber-Tiere".

Alles, was vorher noch gut geklappt hat, funktioniert auf einmal gar nicht mehr.
Die Rüden interessieren sich mehr für Hündinnen und andere Rüden sind auf einmal Rivalen.
Die Hündinnen durchlaufen die erste Läufigkeit.

Jetzt ist es für die Zweibeiner wichtig, nicht zu verzweifeln.
Geduld, aber auch klare Regeln sind jetzt von Nöten.

Und mal ganz ehrlich: von Ihrem Kind würden Sie sich auch nicht alles gefallen lassen ...

... hoffen wir mal. ;-)


Begleithundetraining (BH-Gruppe):

Sie haben das Ziel Prüfung zum Begleithund mit Verkehrssicherheitstest und Sachkundenachweis?

Ziel dieser Prüfung ist festzustellen, ob Hund & Mensch als Team sich ohne Belästigungen oder Gefährdung Dritter in der Öffentlichkeit bewegen können.
Sie arbeiten gerne mit ihrem Hund, dieser hört eigentlich ganz gut und nun möchten Sie noch mehr lernen und das, was der Hund schon kann, festigen.
Warum nicht die Ausbildung zum geprüften Begleithund ablegen.

Gemeinsam entscheiden wir, wann Sie mit ihrem Hund als Team so weit sind, um an der Prüfung teilzunehmen.
Wenn Sie kein Prüfungsmensch sind, kein Problem!
Sie können auch trainieren ohne an der Prüfung teilnehmen zu wollen.
Dann profitieren Sie ganz einfach von einem umgänglichen und folgsamen Familienhund.

Obedience nach VDH:

"Obedience" bedeutet in der Übersetzung aus dem Englischen zunächst einmal nichts anderes als "Gehorsam".

Das ist schon einmal nicht schlecht, werden Sie jetzt vielleicht denken.

Diese Hundesportart wird auch gerne als "Hohe Kunst der Unterordnung" bezeichnet, wobei Sie sich durch diese Begrifflichkeit aber bitte nicht abschrecken lassen sollten.

Obedience besteht aus einer Vielzahl von Unterordnungsübungen, die sich teilweise so oder ähnlich auch im Bereich der Begleithundeprüfung, bzw. der Unterordnung im Schutzdienst wiederfinden.
Beispiele hierzu sind u. a. das Ablegen des Hundes und Entfernen des Hundeführers, Apportieren, Sitzen aus der Bewegung und weitere.

Aber auch neue Übungen, wie z. B. die Kontrolle des Hundes auf Distanz (Kommandos auf Entfernung), Geruchsidentifizierung etc., haben Einzug gefunden.

Es handelt sich um ein vielfältiges und abwechslungsreiches Training, welches dem Hund geboten werden kann und auch für Hunde höheren Alters geeignet ist.

Der Hund muss sozialverträglich sein und arbeiten wollen.

Besonders wichtig ist jedoch gerade für diese Hundesportart ein harmonisches Miteinander zwischen dem Team (Hund und Hundeführer/-in).
Dies findet sich insbesondere auch in den Bewertungen der einzelnen Klassen in der Prüfungsordnung wieder:

Zitat VDH-Prüfungsordnung Obedience: „Um eine hohe Bewertung zu bekommen, müssen Hundeführer und Hund gut als Team zusammenarbeiten, müssen beidseitige Freude an der gemeinsamen Arbeit und einen guten Sportsgeist zeigen.“

Sie suchen eine weitere Möglichkeit, Ihren Hund auszulasten?
Schutzdienstarbeit möchten Sie nicht betreiben?
Für Agility ist Ihnen Ihr Hund zu schwer?

Hier ist Obedience eine gute und interessante Alternative!

Weitergehende Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite des Verbandes für das Deutsche Hundewesen unter www.vdh.de.


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